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Portrait Autor Myron Hurna
Myron Hurna

Myron Hurna, geboren 1978, studierte in Freiburg Germanistik und Philosophie. Von ihm sind zwei Studien über Paul Celan erschienen und zuletzt das Buch 'Späte Gegenwart. Zur Historisierung des Holocaust'. Myron Hurna schreibt Essays, Gedichte und Erzählungen.









Vaußt. Eine Diaboliade





Portrait Autorin Mara Schindler
Mara Schindler

Mara Schindler, 1982 in Mecklenburg geboren, ist nach langer Suche am Fluss ihrer Kindheit fündig geworden. Sie schreibt Geschichten für den Kakadu von Deutschlandradio Kultur, hat gerade ein Kinderbuch beendet und spürt nun den Möglichkeiten nach, wie es mit Susa weitergehen könnte.









Susa





Portrait Autorin Anke Laufer
Anke Laufer

Anke Laufer, Jahrgang '65, veröffentlicht seit 2006 Prosatexte. Für ihre Kurzgeschichten und Erzählungen erhielt sie mehrere Stipendien und Auszeichnungen, darunter den Schwäbischen Literaturpreis 2007, den Deutschen Kurzkrimipreis 2009 und den Würth-Literaturpreis 2011. Im selben Jahr war sie Literaturstipendiatin der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá.

Anke Laufer lebt mit ihrer Familie bei Tübingen.









Die Irritation





Portrait Matthias Engels
Matthias Engels

Matthias Engels, geboren 1975 am Niederrhein, lebt mit seiner Familie in der westfälischen Pampa. Er tummelt sich auf allen verschiedenen Spiel- und Kriegsschauplätzen der Literatur, ist Autor von Romanen, Erzählungen und Gedichten. Zahlreiche Texte erschienen in den vergangenen Jahren in Literaturzeitschriften und Magazinen. Neben dem Rad und dem Brot ist die Metapher für ihn eine der wichtigsten Errungenschaften des Menschen.

Das Gedicht schätzt Matthias Engels als unmittelbarstes Medium für Gefühle und Eindrücke in all ihrer Widersprüchlichkeit und als verlässlichstes Transportmittel für Unausgesprochenes und Zwischentöne. In seiner Freizeit betätigt er sich als Nichtschwimmer, Allergiker und fortgeschrittener Dialektiker.

„Ein Gedicht ist wie ein sorgsam gemaltes Aquarell, das manchmal plötzlich und überraschend für andere als Spiegel funktioniert.“









In Armstrongs Aufzeichnungen keine Engel





Portrait Kerstin Fischer
Kerstin Fischer

Kerstin Fischer, 1965 geboren, hat Germanistik und Geschichte in Bremen studiert, anschließend volontiert und mehrere Jahre als freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Zeitungen gearbeitet (Theater- und Literaturkritik). Neben den Auftragsarbeiten sind Lyrik und Kurzgeschichten entstanden, die in Anthologien veröffentlicht wurden.

Seit 2006 ausschließlich Arbeit als freie Schriftstellerin. Die erste romanhafte Erzählung „Das Gewächshaus“ erschien 2007, eine sehr poetische Bearbeitung des Themas Magersucht. Immer wieder stehen seelische Passionen im Mittelpunkt ihres Schreibens, welches vor allem das menschliche Innenleben reflektiert, so auch in dem Buch „Sergejs Schatten“, das zwei Jahre darauf erschien: Die Hauptfigur quält sich und andere mit einer krankhaft narzisstischen Veranlagung.
Analytisch-poetisches Sezieren formt das Gerüst des gedanklichen Gewebes um ihr Schreiben, macht es notwendig, denn neben den Bildern der Phantasie steht immer auch das Drängen, der Sache den Grund auszuleuchten, auch wenn dieser nur Fiktion bleiben kann, weil ihn zu ertasten einer eigenen Wahrnehmung folgt, die persönliche Intuition lenkt.

Mit „Juris Kristalle – Novelle über eine Schizophrenie“ wird in diesem Kielwasser demzufolge auf klischeehafte Horrorszenarien verzichtet, sondern vielmehr ein Pas de Deux von Künstlertum und Wahn inszeniert, ein Tanz auf einem dünnen Seil über einem gefährlichen Ab-grund, aber auch ein ungewöhnlicher Weg der Selbstfindung. Die Übergänge zwischen Traum, Vision und Wirklichkeit bleiben fließend.

Kerstin Fischer lebt mit ihrer Familie in Achim bei Bremen. Sie ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.









Juris Kristalle





Portrait Roland Quant
Roland Quant

Aufgrund der Brisanz seines philosophischen Kriminalromans, dem Bezug der Protagonisten zu realen Vorbildern und der gesellschaftlichen Position des Autors müssen wir für vollständige Anonymisierung sorgen.

Eine mögliche Biographie könnte daher lauten:

Dr. Roland Quant ist 1960 im Rhein-Main-Gebiet geboren und dort zur Schule gegangen. Ein Literatur- und Philosophiestudium absolvierte er an den Universitäten in Frankfurt und Marburg. Während seiner Qualifikationsphase (Promotion, Habilitation) hat er in Bamberg, Bremen und Berlin gelebt und gelehrt.

Bis zu seiner Berufung war er ein akademischer Nomade. Seit 19XX ist er Professor für Philosophie an einer westdeutschen Universität. Bei seiner Professur geht es um die Verbindungen von Ästhetik (speziell: moderne Literatur), Kognition und Gehirnforschung mit der Philosophie. Schon früh hat Quant begonnen, sich mit Ausdauertraining, Krafttraining und Kampfsport in der gleichen zwanghaften und konsequenten Weise fit zu halten, wie er auch seine wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten erledigt hat. Sein Interesse an Waffen reicht bis in die Kindheit zurück.

Zum Schreiben ist er durch den französischen Schriftsteller Michel Houellebecq und einen längeren Thailandaufenthalt gekommen. "Tsunami – 120 Tage in Thailand" ist Quants erster Roman. Quant ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in einer hessischen Kurstadt.








TSUNAMI - 120 Tage in Thailand





Portrait Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri
Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri

Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri wurde 1984 in Hamburg als Kind zweier Kulturen geboren. Er lebt und studiert in Freiburg, ist verheiratet und hat zwei Kinder. In seinen Erzählungen versucht er die Innenwelten einzufangen und das, was dazwischen liegt. Ein Wort wird gemeinsam von Schreiber und Leser geschaffen, es ist für ihn etwas Intimes, Außergewöhnliches und Unbegrenztes. „Umm Nur“ ist sein Debüt.









Umm Nur





Portrait Frauke Tuttlies
Frauke Tuttlies

Frauke Tuttlies studierte Literaturwissenschaft, Soziologie und Pädagogik an der Universität Bielefeld. Anschließend reiste sie durch Afrika, Asien und Amerika. Von 1994 bis 2003 war sie freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Medien sowie übte freie journalistische Tätigkeiten aus. Seit 2003 ist sie freie Werbetexterin in Berlin.









Am Rand der Erinnerungen







SL



Sebastian Lühn

Sebastian Lühn, Baujahr '79, verbrachte seine Kindheit in der niedersächsischen Provinz vorrangig mit He-Man-Figuren, im Kino und auf dem Tennisplatz. Sein Berufswunsch wechselte dabei so häufig wie das norddeutsche Wetter: Schauspieler, Politiker, Neuseeländer und Superheld waren darunter.

Heute lebt er in München und arbeitet als Fernseher. Ins Kino geht er immer noch oft, noch öfter aber ins Café Kosmos. Er lässt sich gerne bekochen, mag Englischer-Garten-Tage und Filmabende mit seinen Freunden. Und wenn die Zeit es erlaubt, denkt er sich eine Geschichte aus und schreibt sie in sein Notizbuch.









Sommer Stück Berlin





Portrait Thyra Thorn
Thyra Thorn

Thyra Thorn, geboren in Rendsburg, aufgewachsen in Regensburg. 1979-86 Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin. Abschluß M.A. in Ethnologie. Parallel Gaststudium an der Hochschule der Künste, Berlin, bei Prof. Geist. Zusammenarbeit mit dem Maler Andreas Christ, Berlin. Seit 1989 als freischaffende Künstlerin tätig. Mitglied des Oberpfälzer Künstlerbundes. 1995 Kunstpreis "Städte und Revolutionen", Emden. Zahlreiche Ausstellungen verbunden mit Lesungen & Performances.









Fette Liebe


Peter Leonard

Peter Leonard

Peter Leonard, geboren in Mainz, lebt und arbeitet in Spanien. In seinen Geschichten verarbeitet er Geschehenes und das immer Mögliche, das in der Erinnerung wacht. Über Literatur sagt er, dass sie jeden Tag den Kopf erhebt und sich nach Erntehelfern umsieht. Er hat einen Sohn, dessen Geburt die Werte neu justierte.
Das Meer in Erwartung der Schwimmer


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